Frisch geröstetes Hanfmehl ist leicht ölig und hat einen sehr intensiven Eigengeruch.
Es macht das Futter locker, fördert die Verdauung der Fische und sorgt für ein zügiges
Auflösen der Futterballen am Grund.Rösthanf zieht gerade große Rotaugen in der kalten
Jahreszeit magisch an und ist ein wichtiger Bestandteil zum Aufbau eines aktiven Futters.
10-15 % Anteil am Futter ist empfehlenswert.
Abbildung ähnlich. Symbolfoto. Ersetzt Artikel 01772
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Rohprotein: Unter diesem Begriff werden sämtliche Eiweißquellen zusammengefasst, unabhängig davon, ob sie tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sind.
Rohfett: Als Rohfett bezeichnet man alle enthaltenen Fettsäuren, egal ob es sich um gesättigte oder ungesättigte Varianten handelt.
Rohfaser: Umgangssprachlich spricht man hier von Ballaststoffen. Darunter fallen alle Bestandteile, die vom Organismus nicht verdaut werden können. Diese enthalten zwar unter anderem auch Proteine, Fette und Kohlenhydrate, werden jedoch nicht direkt verwertet. Trotzdem erfüllen sie eine wichtige Funktion, da sie die Verdauung fördern und für eine stabile Darmflora notwendig sind. Ein übermäßiger Anteil kann jedoch bei Fischen zu Verdauungsstörungen führen.
Rohasche: Wird eine Futterprobe bei Temperaturen um 500-550 °C verbrannt, bleibt ein Rückstand übrig, der als Rohasche bezeichnet wird. Dieser besteht hauptsächlich aus Mineralstoffen und Spurenelementen.
| Sensas 3000 Hanf gemahlen: | Trockenmasse |
| Feuchtigkeit | <10% |
| Rohfett | |
| Rohfaser | |
| Rohasche |